Beratung

Promovierende & PostDocs

Wenn es nicht läuft und Sie trotzdem sagen, es läuft

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Es gibt diesen Punkt, an dem die Arbeit nicht mehr vorangeht und Sie mit niemandem darüber reden. Im Institut sagen alle, es laufe. Sie sagen es auch.

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Oder Sie promovieren neben Ihrem Job, und die Frage kommt beim Familienessen: Und, wie läuft’s? Kommst du überhaupt zum Schreiben? Sie sagen: Läuft. Dabei haben Sie die Datei seit sechs Wochen nicht geöffnet.

Ich arbeite seit über zwei Jahren mit Promovierenden und Postdocs, und ich sage Ihnen das gleich zu Beginn: In über 200 Gesprächen habe ich kaum jemanden erlebt, bei dem eine Promotion glatt durchgelaufen ist. Das nimmt Ihnen die Arbeit nicht ab. Es nimmt Ihnen den Gedanken, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt.

Businessmentorin Dr. Gina Möller

Wobei ich Sie unterstütze

Wir sehen uns zusammen an, wo Sie stehen, was Sie aufhält und was als nächstes dran ist. Am Ende haben Sie einen Plan, der zu Ihrem Alltag passt, und jemanden an Ihrer Seite, die ihn mit Ihnen gemeinsam im Blick behält.

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Wenn Sie nicht ins Schreiben kommen

Sie setzen sich hin, öffnen die Datei und schließen sie nach zwanzig Minuten wieder. Am Abend haben Sie Mails beantwortet, eine Sitzung vorbereitet und für andere zugearbeitet, und an Ihrer eigenen Arbeit ist nichts passiert. So geht das seit Wochen, und mit jeder Woche fällt es schwerer, sich überhaupt hinzusetzen.

Wir sehen uns zuerst an, wo Ihre Zeit tatsächlich hingeht. Danach klären wir, wie klein ein Arbeitsschritt sein muss, damit Sie ihn anfangen, und woran Sie merken, dass er fertig ist. Sie gehen aus dem Termin mit einem Plan, in dem für jede Woche steht, was fertig wird.

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Die letzten Monate vor der Abgabe

Die Endphase hat ihre eigenen Regeln, und sie hat ihre eigene Angst: dass Sie etwas übersehen haben, dass es nie fertig wird, dass jemand merkt, wo die dünnen Stellen sind.
Wir legen fest, was bis zur Abgabe passiert, in welcher Woche was fertig ist und was Sie streichen. Fast alle wollen in dieser Phase noch etwas nachlesen und noch ein Kapitel umbauen. Ich sage Ihnen, wann Sie damit aufhören müssen, und ich halte das mit Ihnen aus.
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Wenn Sie nicht wissen, wie es danach weitergeht

In der Wissenschaft bleiben oder gehen: Diese Entscheidung wird selten getroffen. Meistens trifft sie der Vertrag, wenn er ausläuft. Ich gehe sie mit Ihnen vorher an.
Wir sehen uns an, was Sie in den letzten Jahren tatsächlich gelernt haben, wo dieses Profil gebraucht wird und wie Sie es so beschreiben, dass es außerhalb der Universität ankommt. Ich habe diesen Schritt selbst gemacht und weiß, wie unübersichtlich er von innen aussieht.
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Wenn es mit der Betreuung schwierig ist

Rückmeldungen, die nicht kommen. Zusagen, die nicht gehalten werden. Erwartungen, die nie ausgesprochen wurden und an denen Sie sich trotzdem messen. Ein großer Teil der Verzögerungen entsteht hier, und fast niemand spricht darüber, weil dieselbe Person am Ende Ihr Verfahren mitentscheidet.
Ich kenne die Verfahren, die Gremien und die ungeschriebenen Regeln aus zehn Jahren an der Universität und aus der Leitung einer Graduiertenakademie. Wir bereiten Ihre Gespräche vor, formulieren Ihr Anliegen und klären, was Sie einfordern können und wo Sie sich anders behelfen müssen.
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Vorbereitung auf die Disputation

Sie haben Ihren Disputationstermin und wollen vorbereitet hineingehen. Wir üben Ihren Vortrag, fragen nach der Struktur und dem roten Faden, gehen die Fragen durch, die kommen könnten, und arbeiten daran, wie Sie antworten, wenn Sie etwas nicht wissen.

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Promovieren mit Neurodivergenz: wenn die üblichen Ratschläge bei Ihnen nicht greifen

Machen Sie sich einen Zeitplan. Schreiben Sie jeden Tag zwei Stunden. Teilen Sie es in kleine Schritte. Sie haben diese Ratschläge gehört, Sie haben sie ausprobiert, und danach kam der Gedanke, dass es an Ihnen liegen muss.
Es liegt an der Methode. Diese Ratschläge sind für Menschen gemacht, die gleichmäßig arbeiten: erst planen, dann Schritt für Schritt abarbeiten. Wenn Sie in Schüben arbeiten, bei Routineaufgaben den Anschluss verlieren und dafür in vier Stunden schaffen, wofür andere zwei Tage brauchen, dann scheitern Sie nicht an Ihrer Dissertation. Sie scheitern an einem System, das für jemand anderen gebaut wurde.
Wir bauen eins, das für Sie gebaut ist: Aufgaben in einer Größe, die Sie anfangen können, Übergänge zwischen Arbeitsphasen, feste Punkte, an denen jemand nachfragt.
Neurodivergenz ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Arbeits- und Denkweisen, darunter ADHS, Autismus, Hochbegabung und Hochsensibilität. Eine Diagnose brauchen Sie für die Arbeit mit mir nicht. Was darüber hinausgeht, alles Medizinische und alles Therapeutische, gehört in andere Hände, und das sage ich Ihnen dann auch.
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Wie klingt das für das Sie?

Businessmentorin Dr. Gina Möller

So arbeiten wir zusammen

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Am Anfang steht ein Gespräch von zwanzig Minuten, kostenlos. Sie erzählen mir, wo Sie stehen, und wir klären, ob ich die Richtige für Sie bin. Wenn nicht, sage ich Ihnen das und nenne Ihnen eine Person, die Ihnen stattdessen hilft.

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Danach arbeiten wir in Einzelterminen von 60 Minuten, meist im Abstand von drei bis vier Wochen, online. Wie viele Termine es werden, hängt von Ihrem Anliegen ab: Manches ist nach zwei Gesprächen geklärt, eine Begleitung durch die Endphase dauert länger. Wir legen den Umfang gemeinsam fest, Sie buchen kein Paket auf Verdacht.

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Zwischen den Terminen arbeiten Sie an dem, was wir vereinbart haben. Ich kontrolliere Sie nicht. Wir sehen uns beim nächsten Mal gemeinsam an, was gehalten hat und was nicht, und passen es an.

Über mich

Wer mit Ihnen arbeitet:

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Ich bin Kunsthistorikerin, wurde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf promoviert und habe dort über zehn Jahre gearbeitet: in Forschung und Lehre, zuletzt in der Geschäftsführung der Graduiertenakademie philGRAD, wo ich u.a. die Coachings verantwortet habe.

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In dieser Zeit habe ich mehr als 200 Einzelgespräche mit Promovierenden und Postdocs geführt, Weiterbildungsprogramme aufgebaut und Workshops geleitet, von der Disputationsvorbereitung bis zum Schreibretreat. Ich kenne die Promotion von innen, weil ich sie selbst geschrieben habe, und das System drumherum aus der Leitung: Verfahren, Gremien, Fristen und all das, was in keiner Promotionsordnung steht.

Häufige Fragen

3 Gründe, warum mit meinem Business-Mentoring Programm der Weg in die Selbstständigkeit für dich leichter wird…

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Coaching

Ist das dasselbe wie das Coaching an meiner Universität?

Nein, und beides zusammen ist oft sinnvoll. Die Angebote Ihrer Hochschule gehören zu der Institution, in der Sie arbeiten und in der über Ihr Verfahren entschieden wird. Bei mir sprechen Sie außerhalb davon, auch über Konflikte mit der Betreuung. Stets vertraulich.

Neurodivergenz

Ich promoviere mit ADHS. Ist das das Richtige für mich?

Ja. Wir arbeiten an Ihrer Arbeitsweise: an der Größe der Aufgaben, an den Übergängen und an festen Punkten, die Sie im Prozess halten. Es geht um Ihr Schreiben und Ihren Arbeitsalltag, nicht um eine Behandlung. Eine Diagnose brauchen Sie dafür nicht.

ext. Promotion

Ich promoviere neben dem Beruf. Passt das?

Ja, ein großer Teil der Menschen, mit denen ich arbeite, promoviert berufsbegleitend oder extern. Die Fragen sind dann andere: wie viel Zeit realistisch übrig bleibt, wie Sie nach einem vollen Arbeitstag noch in den Text kommen und wie Sie den Kontakt zu Ihrer Betreuung halten, wenn Sie nicht am Institut sitzen.

 

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Investment

Was kostet die Beratung?

Eine Stunde kostet € 149,00. Bei einer regelmäßigen, längerfristigen Begleitung sprechen wir über einen individuellen Paketpreis.

Zeitinvestment

Wie lange dauert eine Begleitung?

Von zwei Terminen bis zu mehreren Monaten. Wir legen das gemeinsam fest und passen es an, wenn sich Ihre Lage ändert.

Rahmen

Ist das eine Therapie?

Nein. Ich berate zu Arbeit, Struktur und beruflichen Entscheidungen. Wenn im Gespräch deutlich wird, dass Sie etwas anderes brauchen, sage ich Ihnen das offen und unterstütze Sie bei der Suche nach einer geeigneten Fachperson.

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VEREINBAREN SIE IHR KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH

Zwanzig Minuten, kostenlos, online. Sagen Sie mir, wann Ihr Termin ist und wo Sie gerade stehen. Danach wissen Sie, was für Sie sinnvoll ist.

Businessmentorin Dr. Gina Möller